Kolín

7. 11. 2013

Besuchen Sie die Region Polabí und lernen Sie Kolín kennen, eine Stadt mit imposanter gotischer Klosterkirche, historischer Eisenbahn und wunderbarem Wasserpark!

Zum wertvollsten Denkmal von Kolín zählt die gotische Kirche des hl. Bartholomäus, das Bauwerk des berühmten Baumeister Petr Parléř, der auch am Bau des St.-Veits-Doms auf der Prager Burg Anteil hatte. Der Glockenturm der Kirche in Kolín ist der Öffentlichkeit zugänglich und dient als Aussichtsturm.

Kirche, Synagoge, Galerie und Museum

Außer des malerischen Karlsplatzes mit dem Rathaus und der gotischen Kirche des hl. Bartholomäus mit dem Glockenturm sind in Kolín auch ein Teil der erhaltenen Festungswerke mit der Bastei Práchovna und einige Kirchen sehenswert. Im historischen Stadtkern ist auch der wesentliche Teil des Jüdischen Ghettos erhalten geblieben. Zu seinem Edelstein zählt die Renaissancesynagoge, die an der Wende des 14. und 15. Jahrhunderts gegründet wurde; lassen Sie sich zur Besichtigung der einzigartigen Innenräume einladen!

Ein weiterer Ort, den Sie mit eigenen Augen sehen sollten, ist die Galerie der Stadt Kolín im ehemaligen Proberaum des Stadttheaters, und einige Museen. Das Dvořák-Museum der Region Kolín zu der Urzeit orientiert sich an Archäologie, die Ausstellung im Haus Červinkovský dům widmet sich der historischen Hygiene und Körperpflege.

Wasserpark, Heulen der Züge und Gedenkveranstaltungen

Falls Sie mit Kindern unterwegs sind, in Kolín werden Sie buntes Wasservergnügen im hiesigen Wasserpark erleben. Falls Sie Ausflugsschifffahrten mögen, können Sie sich auf eine Reise entlang der Elbe mit dem Schiff Kolinea machen, das bei der Insel Kmochův ostrov ankert. Sie können sich auch auf eine Reise mit dem Ausflugszug über die renovierte Eisenbahnstrecke der Schmalspurbahn machen, die früher in der Region entlang Elbe die Rübe einfuhr. Einige Orten in der Umgebung erinnern auch an die Schlacht von Kolín aus dem Jahre 1757 zwischen den Österreichern und Preußen; jedes Jahr finden Gedenkveranstaltungen statt. Monumentales Denkmal auf einem Hügel bei der Ortschaft Křečhoř steht an der Stelle, wo sich der Hauptteil der Schlacht abspielte.

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